Ehrenpreis 2017 für die Musikschule Wolfhager Land e.V.

20. Okt 2018

Am 20. Oktober 2018 erhielt die Musikschule Wolfhager Land e.V. den Ehrenpreis 2017 der Stadt Wolfhagen.

Verleihung des Ehrenpreis 2017 der Stadt Wolfhagen an die Musikschule Wolfhager Land e.V.

Foto: Malte Klages (Leiter Musikschule) und Iris Kolmann (Vorsitzende des Ausschusses Jugend, Sport, Kultur und Soziales)    

Im Rahmen des Konzertes der Jungen Philharmonie Nordhessen am Samstag, den 20. Oktober in der katholischen Kirche St. Maria in Wolfhagen überreichte die Wolfhager Stadtverordnete Iris Kolmann, in ihrer Funktion als Vorsitzende des Ausschusses für Jugend, Sport, Kultur und Soziales, dem Leiter der Musikschule Wolfhager Land, Malte Klages den Ehrenpreis der Stadt Wolfhagen 2017. Damit würdigt der Magistrat, vertreten durch den Bürgermeister Reinhard Schaake, das große Engagement der Musikschule um die Musikkultur des Wolfhager Landes als ein tragendes Fundament der Region.

Die Musikschule Wolfhager Land widmet sich bereits seit 1980 der Förderung des musikalischen Lebens und der Musikausbildung im Altkreis Wolfhagen. Heute unterrichten 25 Lehrer Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Einzel-, Partner-, Gruppen- und Ensembleunterricht mit ca. 1000 Belegungen pro Jahr. Das Einzugsgebiet erstreckt sich von Altenstädt bis Breuna, von Ehringen bis Dörnberg. Die Musikschule beteiligt sich am kulturellen und pädagogischen Netzwerk der Region aktiv mit und kooperiert mit fast allen Schulen und Kindergärten im Wolfhager Land.

Eine hohe Wertstellung im Unterrichtsangebot nehmen die zahlreichen Ensembles an: die Big Band, das Sinfonieorchester – die Junge Philharmonie Wolfhagen, die Kleine Vielharmonie, die Streichensembles WolfhagerLandStreicher und quattro corde, ein Gitarrenensemble, ein Blockflötenensemble u. a.

Unterschiedliche Veranstaltungen und große Konzerte, wie z. B. Musicalaufführungen ergänzen das regelmäßige Unterrichtsangebot. Einen Höhepunkt bilden die regelmäßig stattfindenden Suzukitage, an welchen Dozenten aus ganz Europa Celloschüler nach der berühmten Methode des japanischen Pädagogen, Shin’ichi Suzuki unterrichten.

Das Preisgeld soll für ein Stipendium für talentierte Kinder, die sich den Besuch einer Musikschule trotz Sozialermäßigung nicht leisten können, verwendet werden.

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